Bresion…..

“Bres”
Hier sind zwei Gestalten namens Bres (oder Bress) zu unterscheiden, einem der Tuatha Dê Danann und Bres “the Bastard”.
Letzterer war Held und König der Iren, der als Gott der Fruchtbarkeit und Lehrer des Ackerbaus verehrt wurde. Eltern des Bres sind der König der Fomoren, Elatha und die Eri, eine der Tuatha Dê Danann. Die war einst am Strand dem Elatha begegnet, wurde von diesem schwanger und gebar den Bres, ohne ihm jedoch dessen Herkunft von den Fomoren zu entdecken, waren diese doch Feinde der Tuatha Dê Danann.
Die Tuatha Dê Danann adoptieren ihn und er wurde Gatte der Brigit. Er löste den Nuada als König von Irland ab, nachdem der in der Schlacht gegen die Firbolg seine Hand verloren hatte und herrschte sieben Jahre. In seine Regierungszeit fielen nur Mißernten, die Kühe gaben keine Milch (vgl. die sieben fetten und die sieben mageren Jahre des Alten Testaments) und als Nuada genesen war, setzte man den tyrannischen Bres ab.
Der floh mit seiner Mutter Eri nach Tory Island, wo Bres von seinem ihm nun bekannten Vater Elatha Hilfe gegen die Tuatha Dê Danann erhielt. Unter Führung des Balor zogen die Fomore gegen die Tuatha Dê Danann und es kam es zur Schlacht von Magh Tuireadh, in der die Tuatha Dê Danann siegreich blieben.
Bres bat den Lugh, der den Anführer der Fomore, Balor, getötet hatte um Gnade und versprach, in Zukunft für Fruchtbarkeit und Milchreichtum zu sorgen, es heißt auch, er habe ihnen das Geheimnis um den Ackerbau verraten.
Der andere Bres war einer der Tuatha Dê Danann und ihr Unterhändler bei den Firbolg, nachdem die Tuatha Dê Danann in Irland angekommen waren. Es kam zur Schlacht, in der Bres den Tod fand.
Doch was nicht bekannt war,Bres hatte mit seiner Frau Brigit aus den Tuatha Dê Danann einen Sohn. Und der Sohn hatte den Namen:
“Bresion”
Uriel, auch als Phanuel bekannt, wird in der Bibel nicht namentlich genannt.
Uriel gilt als einer der Erz-Engel neben Gabriel, Michael und Raphael und als einer der Seraphim, die ständig Gott umgeben. Er bestraft der Überlieferung nach die Ungerechtigkeit bei den Menschen und ist der Vorsteher der Hölle. Oft wird er als der Engel angesehen, der nach dem Sündenfall den Eingang ins Paradies bewacht (1. Mose 3, 24), und als der betrachtet, der Noah die Sintflut ankündigte (1. Mose 6)) oder der im Namen Gottes mit == Jakob stritt (1. Mose 32, 24).
Im apokryphen 4. Buch Esra ist es Uriel, der Esra durch Himmel und Hölle führt. Rabbinische Tradition sieht in ihm den Engel der Sonne. Im äthiopischen Henochbuch bewahrt er die geistige Ordnung im Weltall, verschließt den Abgrund, in dem die gefallenen Engel (1. Mose 5) verwahrt werden, und fördert “die Buße und die Hoffnung derer, die das ewige Leben ererben sollen”. Bei den Kirchenvätern stand er in hohem Ansehen; Ambrosius nannte ihn unsterblich; Isidor von Sevilla brachte ihn mit dem Feuer, das den Dornbusch vor Mose nicht verzehrte (2. Mose 2), in Verbindung; Beda Venerabilis rief ihn im Gebet als Beschützer an.
Die Cevennen und das mittelalterliche Gevaudan………………
Jean Castel, der seine Waffen mit Silberkugeln geladen hatte, fand die Kreatur letztendlich in einem Wald. Mehrere Wochen lang noch wurde die Leiche des Biests von Gévaudan durchs Land gefahren, um seinen Tod zu feiern.
Die Cevennen und das mittelalterliche Gevaudan
Die ersten Berichte über die Bestie von Gévaudan stammen aus dem Jahre 1664, als im südlichen Teil Zentral-Frankreichs Zivilisten von einer wolfsähnlichen Kreatur massakriert wurden. Die erste Begegnung war die mit einer Frau. Diese Frau kümmerte sich gerade um ihr Vieh als sich die Kreatur näherte. Die Hunde, der einzige Schutz der Frau, rannten schnell weg. Ihre Rettung waren die Ochsen, welche das Biest von der Größe eines Esels mit ihren Hörnern vom Platz vertrieben.
Nach dieser ersten Begegnung begann das Ungeheuer Frauen und Kinder zu töten. In über 60 Fällen hat die Bestie ihren Opfern das Herz und/oder andere lebenswichtige Organe aus dem Leib gerissen. Als die Brutalität der Angriffe zunahm, begannen die Bauern zu spekulieren, ob die Kreatur nicht ein Werwolf sei.
Es begannen sich Berichte zu häufen, in denen erzählt wurde, dass die Bestie nachts um die Häuser schliche und die schlafenden Bewohner beobachte. Viele Menschen trauten sich nachts nicht mehr, ihr Haus zu verlassen.
Nachdem die Kretur einen öffentlichen und brutalen Angriff auf zwei kleine Kinder verübt hatte, bat man den Versailler Königshof um Hilfe. Ludwig XV. sandte daraufhin einen starken Truppenverband unter der Führung von Kapitän Duhamel in die Region. Nachdem die Truppen in der Stadt stationiert waren, kamen sie mit dem Ungeheuer oft in Kontakt , jedoch war es ihnen unmöglich diese zu töten. Mehrere Soldaten verkleideten sich sogar als Frauen, da man davon ausging, dass die Kreatur “leichtere” Beute eher angreifen würde. Mit der Zeit verringerte sich die Zahl der Überfälle und die Truppen kehrten wieder in ihre Kasernen zurück.
Nachdem die Truppen abgezogen waren, begann das Morden allerdings von neuem. Bald schon wurde eine hohe Belohnung für die Ermordung des Tieres ausgesetzt und viele Jäger folgten dem Lockruf des Geldes. Während dieser Zeit wurden mehrere 100 Wölfe getötet, trotzdem schien sich die Anzahl von Morden an Kindern zu erhöhen, im gleichen Maße nahm auch die Brutalität zu.
Im Juni 1667 versammelte der Marquis d’Apcher mehrere hundert Jäger und Spurenleser um sich. Die “Armee” teilte sich in mehrere kleine Gruppen und begann systematisch das ganze Land nach der Bestie abzusuchen.
Jean Castel, der seine Waffen mit Silberkugeln geladen hatte, fand die Kreatur letztendlich in einem Wald. Er brauchte zwei Schüsse, um das Ungeheuer direkt ins Herz zu treffen. Als der Leib obduziert wurde, fand man in ihrem Magen die Überreste eines kleinen Mädchens. Mehrere Wochen lang noch wurde die Leiche des Biests von Gévaudan durchs Land gefahren, um seinen Tod zu feiern.Aber was nicht bestätigt und auch nicht wiederlegt wurde, ist die Tatsache das nicht Jean Castel die Kreatur erlegt hatte, sonder ein fremder Adeliger der von seinem Begleiter “Sir Bresion” genannt wurde.

Tief im Wald nahe St.Bres kann man dieses kleine Denkmal, daß an Sir. Bresion erinnern soll finden. Die schaffer dieser Stätte Nannten Ihn auch den Heiligen von St.Bres, den heiligen “BRESION”
Und bis in die heutige Zeit ist “BRESION” für seine Wärme, Gutherzigkeit,Gerechtigkeit bekannt.
In einigen Bibelübersetzungen wird BRESION neben Michael und Uriel auch als Erzengel genannt.
Die Kirche will aber vom Erzengel BRESION nichts wissen und hat sich wieder besseren Wissen von Bresion Distanziert.Obwohl einige Theologen die Auffassung teilen, daß nur BRESION das Böse auf dieser Welt aufhalten und vernichten kann! 
In den Qumran Rollen vom Toten Meer wurde auch ein Hinweis auf “BRESION” gefunden, dieser Hinweis wird von der Kirche aber geleugnet!
Nachrichten über Schriftrollen vom Toten Meer bei OrigenesDer erste Fund wird uns von Origenes, dem großen christlichen Bibelgelehrten des 3. Jhdt.s, berichtet, der in einem von Mercati wiederaufgefundenen Text zum Psaltertext seiner Hexapla hinweist auf eine “sechste Edition, die zusammen mit anderen Hebräischen und Griechischen Büchern in einer Höhle nahe bei Jericho in der Zeit der Herrschaft des Antoninus (Ms. Antonius) des Sohnes des Severus (=Caracalla, herrschte 211- 217) gefunden worden sei”.(C. Kearns, Ecclesiasticus, or the Wisdom of Jesus the Son of Sirach, in: R.D. Fuller; L. Johnston; C. Kearns (eds.), A Catholic Commentary on Holy Scripture, New York 1969,541-562, 550. Dort Verweise auf G. Mercati, Note di letteratura biblica e cristiana antica (Studi e testi 5), Rome 1901, 28-60; H.B. Swete, Introduction to the Old Testament in Greek, 1902, 53- 55). Diese Höhle wurde zu schnell mit den Höhlen nahe bei Qumrân identifiziert (R. de Vaux, RB 56 (1949) 236f.;592; J.T. Milik, Biblica 31 (1950) 506). Doch ist dies immerhin die älteste Bezeugung von Handschriftenfunden in Höhlen nahe des Toten Meeres.
Bres……..
Bres, ein Kelte, wurde in Irland, dann ab 431 bei German von Lux ausgebildet. Schon vor seiner Priesterweihe (ER soll kurz vor der Priesterweihe verschwunden sein) vollbrachte er der Überlieferung nach zahlreiche Wunder. 480 gründete er ein Kloster in Landebar - dem heutigen Guier -, dann ein Oratorium an der Stelle des heutigen St.-Bes in der Normandie, wo er auch zum Bischof geweiht worden sei. Zahlreiche Wunder und Heilungen werden ihm zugeschrieben.
Tatsächlich wurde das Kloster St.-Bres wohl erst 560/565 gegründet. Samson von Kuer und Wolfgang von Lour verfassten Lebensbeschreibungen, die von einem Priester im 11. Jahrhundert für eine historisch wertlose Biografie benutzt wurden.
Bres……..
Bres ”Der der uns Licht bringt” , ein Kelte, wurde in Irland, dann ab 431 bei German von Lux ausgebildet. Schon vor seiner Priesterweihe vollbrachte er der Überlieferung nach zahlreiche Wunder. 480 gründete er ein Kloster in Landebar - dem heutigen Guier -, dann ein Oratorium an der Stelle des heutigen St.-Bes in der Normandie, wo er auch zum Bischof geweiht worden sei. Zahlreiche Wunder und Heilungen werden ihm zugeschrieben.
Tatsächlich wurde das Kloster St.-Bres wohl erst 560/565 gegründet. Samson von Kuer und Wolfgang von Lour verfassten Lebensbeschreibungen, die von einem Priester im 11. Jahrhundert für eine historisch wertlose Biografie benutzt wurden.
Eine in Bres “Lichtbinger” Grab in Lesngers - wohin seine Gebeine im 865 Jahrhundert überführt wurden - gefundene Inschrift aus dem 11. Jahrhundert nennt ihn Luz I Fer. Eine weitere Translation fand im 10. Jahrhundert nach Paris und 1166 nocheinmal nach Angers statt danach wurde der Ganz klar erkannt das Luz I Fer nichts anderes als Luzifer”Lichtbringer” bedeutet. Einige Reliquien wurden 1210 wieder nach St.-Bres die restaurierte Kathedrale zurückgebracht. Viele Kirchen in Irland, England,Schottland und Frankreich tragen den Namen Bres.
In seinem Versepos Paradise Lost (1667) zeigt John Milton Luzifer als stolzen, ehrgeizigen Engel, der sich gegen Gott auflehnt und einen Krieg im Himmel anzettelt, um am Ende besiegt und in die Hölle gestürzt zu werden. Dort übernimmt er die Leitung (“Better to reign in Hell than serve in Heav’n.”; Buch I, 263) und setzt, von Mammon und Beelzebub unterstützt, erfolgreich seine rhetorischen und organisatorischen Fähigkeiten ein. Später betritt er den Garten Eden, um dort in Gestalt der Schlange Adam und Eva zu verführen, vom Baum der Erkenntnis zu essen.
Weiter taucht Luzifer als Figur u. a. in Christopher Marlowes The Tragical History of Doctor Faustus von 1604 und Joost van den Vondels Lucifer von 1654 auf.
In Thomas Manns Zauberberg von 1925 verehrt ihn der der Aufklärung verpflichtete Settembrini als Lichtbringer, als sforza vindice della ragione.
In der Satanischen Bibel des Satanisten LaVey von 1969 erscheint Luzifer als einer der vier Kronprinzen der Hölle. Als Herr des Ostens und des Elements Luft fungiert er als „Lichtbringer“ und steht für Intellektualität und Aufklärung. Der rumänische Dichter Mihail Eminescu schrieb 1883 ein Gedicht Luceafarul, in der Luzifer als Abendstern besungen wird.
Daneben war Luzifer vielfach Gegenstand insbesondere angloamerikanischer Literatur, so etwa in Miguel Serranos Nos, Book of the Resurrection von 1980, in Arthur C. Clarkes Space Odyssey (1968-1997), in Steven Brusts Fantasy-Roman To Reign in Hell (1984), in Neil Gaimans Sandman-Erzählungen (1988-1996), in Mike Careys Comic-Serie Lucifer (seit 1999), in Catherine Webbs Erzählungen Waywalkers (2003) und Timekeepers (2004) sowie Lycidas,Lilith und Lumen von Christoph Marzi oder in Philip Pullmans His Dark Materials.
Wir müssen davon ausgehen das Bresion und Luzifer sowie Uriel in einer Person Leben und aus alten Legenden geht hervor, Das die katholische Kirche Schriftstücke zurück hält, die das Beweisen könnten.
Ein Problem was uns noch beschäftige Ist der Begriff “Satan”. Nach einigen alten Schriften, kann man den Teufel, also Luzifer nicht in Verbindung.
Anton LaVey hat Im Grunde den American Way of Life genommen,
ihn religiös modifiziert, mit Elementen der Ritualmagie unterfüttert und einige der damaligen gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten provokativ in Frage gestellt oder auf ihre Widersprüchlichkeit hingewiesen. Der gewählte Schutzpatron wurde Satan als das befreiende Symbol für alle unerfüllten Begierden, anerzogenen Ängste und persönlichen Sehnsüchte des Einzelnen, welche dieser wiederum mit Hilfe der satanischen Magie in Erfüllung und Genuss umwandeln sollte. LaVey selbst verneinte später, jemals tiefergehende metaphysische Ambitionen gehabt zu haben und verspottete diejenigen, die von ihm die Existenz eines echten Teufels bestätigt haben wollten. Der einzige Dämon an den LaVey glaubte, war er selbst.
Satan war für ihn lediglich das treffendste und gleichzeitig praktisch anwendbarste Wort, das er Satan als Synonym für die kreativ-zerstörerische Kraft in der Natur verwendet wissen wollte. Die frühe Church of Satan war trotzdem ein Pionier für alle öffentlich agierenden Organisationen, die sich danach selbst als Satanisch, als schwarzmagisch, oder als Vertreter des Linkshändigen Pfades definierten; auch wenn sie den späten Materialismus der Church of Satan nicht teilten, sich von deren Lehren ausdrücklich distanzierten und Anton Szandor LaVey als peinlichen Schmierenkomödianten abtaten. In seinen Augen waren solche Kritiker sowieso nichts weiter als Trittbrettfahrer, Wichtigtuer und Plagiatoren.
LaVey verwendet das Wort ”Satan” als Synonym für die kreativ-zerstörerische Kraft in der Natur!

